Ob Zanox, AffiliNet oder adButler. AdSense ist aufgrund seiner enormen Reichweite immernoch das effektivste Werbemittel. In Bezug auf Abhängigkeit gegenüber Google ist es zwar schade, auf die Einnahmen verzichten will man jedoch selbstverständlich nicht. Nicht nur ich merkte das bei streamdrag, sondern hörte auch von vielen anderen Website-Betreibern, dass es, bis auf einige Ausnahmen, auch heute immernoch keine Alternative gibt. Tatsächlich effektiver sind Werbemittel, die eine ganz spezielle Zielgruppe haben, bspw. Handyangebote auf einem Prepaid-Blog. Doch selbst bei streamdrag wirkt die Spezialisierung gering, was vermutlich am Layout liegt. AdSense passt sich am besten an und bringt nach wie vor die meisten Klicks - schade eigentlich.
Nach den vielen Anfragen wegen des nanum CMS habe ich heute mal ein paar Screenshots gemacht. Es sind nicht alle Funktionen gezeigt, aber die allermeisten. Viel Spaß beim Anschauen.
Die Preise für die Nutzung des CMS variieren, für Schüler gibt es aber Ermäßigungen. Wer sich mal ein Angebot einholen will, kann mir einfach ne Mail schreiben.
Bitte entschuldigt diese doofen Rahmen, die man teilweise sieht, habe es verpennt in Photoshop auszuschalten, aber es sollte ja nun weniger stören ;).
Die Bilder:
Zum Thema: SchülerVZ - Crawler-Programmierer begeht Selbstmord in der JVA
Endlich. Viele haben meinen Beitrag und meine Meinung und Gedanken zum Thema runtergezogen und als absurd belächelt mit Worten ähnlich: Er hat die Leute dort erpresst und das ist nun mal eine Straftat und dafür gehört er eingesperrt.
Doch nun scheinen sich genau die Dinge zu bestätigen, die ich vermutete. SchülerVZ habe eindeutige, wenn auch zahlenlose Angebote gemacht gegenüber dem vermeintlichen Hacker, der in Wahrheit nur öffentlich zugängliche Daten und eben keine geheimen Daten mithilfe seines Crawlers gesammelt habe.
Liegt hier eine Verschwörung vor? Ich weiß es nicht, ich kann es nicht wissen. Meine persönliche Meinung dazu äußere ich besser nicht weiter, man darf ja heutzutage eh nichts mehr sagen, wie ich bereits schmerzlich erfahren musste.
In jedem Fall sind die VZNetzwerke für mich persönlich das Allerletzte und ich werde alles tun um zu vermeiden jemals wieder mit jenen in Kontakt zu kommen.
Aus Abmahnangst verweise ich weiter nur auf folgende Quelle: Strafanzeige gegen SchülerVZ-Mitarbeiter (heise.de)
Viele von euch werden es schon wissen, die Nachricht kommt meinerseits so spät, weil ich nicht genau wusste, wie es zu berichten war, ich musste erst Herr über die Lage werden, bevor ich meine Meinung dazu äußere.
Der Programmierer des Crawlers, der Daten sammelte in SchülerVZ (siehe Nachrichten “Datenskandal bei Schülervz”) beging in der JVA Selbstmord. Vermutlich war er etwas labil und konnte nicht ertragen was ihm gerade widerfährt. Gut, das ist die eine Seite. Aber die Frage ist doch: Wie kann es so weit kommen?
Eine rein objektive Betrachtung stellt die ganze Sache mit subjektivem Empfinden unter ein schlechtes Licht, sowohl für die Holtzbrinck-Gruppe (*-VZ) als auch für unseren Rechtsstaat:
Wie es aussieht war als als versierter Programmierer relativ gut möglich Daten bei SchülerVZ auszuspionieren / zu crawlen. Daten, die früher oder später also jeder DAU sammeln konnte (social Hacking, etc.), konnte der verstorbene 20-jährige also etwas schneller sammeln. Normalerweise sind Firmen froh, wenn es dann Hacker gibt, die Lücken herausgeben und zahlen oft bereitwillig dafür, es gibt ja sogar Firmen, die Hacker anstellen und für so etwas bezahlen. War es denn so, dass der Betroffene tatsächlich in die Räume von StudiVZ ging und dort gleich 80.000 Euro gefordert hat? Gab es hier keinen Disput vorher, keine Verhandlungen?. Wie dem auch sei, hat er früher oder später eine Summe von 80.000 Euro gefordert, andernfalls würde er die Daten anderweitig verkaufen. Das ist natürlich kein Kavaliersdelikt, keine Frage, aber dafür gleich in die JVA zu stecken finde ich maßlos übertrieben. Der Staat wird immer korrupter, ich fühle mich inklusive Vorratsdatenspeicherung schon die ganze Zeit, als hätte die Stasi ein Revival erlebt.
Wenn Jugendliche jemanden krankenhaus reif schlagen, dann wird das in unserer Gesellschaft als nicht so schlimm wahrgenommen wie wenn jemand ein paar Daten sammelt, die im Internet sowieso für jeden bereitstehen. Das ist doch absurd.
Und: gab es bei dem 20-jährigen etwa Fluchtgefahr oder Ähnliches oder wieso wurde der gleich in die JVA gesteckt? Steht die Holtzbrinck-Gruppe nun in einer Mitschuld am tot? Wenn meine Daten nicht sicher sind, wer ist denn dann dafür verantwortlich? Der Hacker oder Holtzbrinck?
Ich boykottiere *-VZ.
Viele von uns nervt die Webzensur, nicht zuletzt wegen der Angst weitere Zensuren hinnehmen zu müssen.
Ganz klar aber sind wir alle gegen Kinderpornografie, doch sperren ist keine Lösung - über bestimmte Verfahren ist es ein leichtes solche Seiten doch zu erreichen.
Die FDP und die Union scheinen am heutigen Tage zu einem sinnvollen Entschluss gekommen sein: Über das BKA und logischerweise folgenden internationalen Verfahren und Eingriffen sollen solche Seiten komplett entfernt werden.
Das ist eine sehr freudige Nachricht und ein Schlag gegen diese abstoßenden Netzwerke.
Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/koalitionsverhandlungen150.html
Gerade beim Hören von Musik über Radio schaue ich eigentlich nicht auf die Titel, doch wenn der Name falsch geschrieben ist, scheint es mir schnell aufzufallen, so wie in diesem Fall, ein ganz mieser Fehler.

Ca. 65 % aller Beiträge in den Foren von Heise und Golem sind einfach nur Schrott und Rumgetrolle.
Eine Qualitätsprüfung kann man schlecht von den Newsanbietern verlangen, entsprechende User für geraume Zeit zu sperren wäre aber mal eine Idee - die Suchmaschinen würden es dank höherer Contentqualität belohnen.
Für die, die weiterhin alles schreiben, was sie gerne denken, hier ein kleiner Ansatz damit du im Forum keinen “Trollstempel” bekommst:
Jeder hat es schon erlebt, vor allem, als man noch fröhlich mit Modem rumsurfte (manche müssen das heute noch!) - es gibt einen Interrupt und die Internetverbindung fällt aus. Nun gut, das ist ärgerlich, aber verkraftbar. Denkt man. Dachte ich auch! Gestern arbeitete ich gemütlich vor mich hin, immer wieder gerne mit dem eigenen PHP-Framework Senso. Ich arbeite momentan an einem neuen innovativen Verwaltungssystem für Inhalte in Zusammenarbeit mit einer Agentur. Als das Internet ausfiel, ganz plötzlich, hat es mich genervt, hab mir weiter aber nichts draus gemacht.
Nach 10 Minuten komm ich auf die geniale Idee mal nachzuschauen, ob es Probleme bei der Telekom gibt. Ich also tippe www.google.de ein und warte und merke kurz darauf, kein Internet! Es war zu erwarten, dass ich Google nicht aufrufen kann, wenn die Leitung nicht läuft, aber das schien ich auch fortlaufend nicht weiter zu realisieren. Keine 10min programmieren später brauchte ich ein kostenloses Icon, das auch kommerziell verwendbar ist - und wieder ging dasselbe Spiel los: Ich gab in der Suchleiste des Firefox “Free Status Icon” ein und drückte Enter - Mist, ich hab ja gar kein Internet!
Man meint, spätestens jetzt prägt man sich’s ein. Von wegen. Wenn ich schon nicht in’s Internet kann, dann mach ich halt was Sinnvolles: E-Mails prüfen. Das klappte nur dummerweise auch nicht. Nachdem mir der Einfall kam, statt sich jetzt rumzuärgern, einfach mal ne Spielpause an der XBOX360 mit meinem Cousin über Live einzulegen brachte das mich voll auf die Palme, denn noch bevor ich den Einschaltknopf drückte wurde mir eines klar: Wir sind so an das Internet gewöhnt, dass wir über den eigenen Verstand hinausgehen. Wir halten das Internet für “verfügbar”, selbst dann, wenn man genau weiß, dass die Leitung unterbrochen ist.
(Bild: © Klaus-Uwe Gerhardt / PIXELIO, www.pixelio.de)
Viele Leute quälen sich mit lästigen Addon-Installationen bei diversen Programmen, z.B. MS Office um die Möglichkeit zu haben PDFs zu exportieren (was übrigens OpenOffice schon von Haus aus kann). Für Programme die keine PDF-Funktionalität mitbringen gibt es jedoch eine Allround-Lösung - der PDF-Drucker. Der PDF-Drucker gesellt sich in der Systemsteuerung von Windows zu allen anderen verfügbaren bzw. installierten Druckern. Nein, der PDF-Drucker ist natürlich keine Hardware, sondern ein virtueller Drucker.
Im Programm seiner Wahl kann man nun einfach “Drucken” klicken und dann den PDF-Drucker auswählen und schon wird ein entsprechendes PDF-File erstellt - Toll oder?
Die Auswahl der PDF-Drucker ist groß, ich benutze diesen hier: http://www.pdfprinter.at/de/. Super einfach zu bedienen. Falls der Drucker nicht direkt nach der Installation verfügbar ist, einfach rebooten ;).
Immer wieder rauchen die Köpfe vor Ärger, wenn es einem die Datenbank mit lauter unnützen kyrillischen Sonderzeichen zerschossen hat - und dummerweise ist schon alles gemacht, als der Fehler auffällt. Das gibt meist sehr viel Arbeit für nichts und wieder nichts. Und wer ist nun Schuld? Nun darüber lässt sich streiten, wo aber das Problem liegt, wissen wir ganz genau:
Vielen, auch erfahrerenern Programmierern, fehlt eine ausreichende Kenntnis über Zeichensatz. Zu allererst muss ein gewählter Zeichensatz überall durchgängig verwendet werden, auf der ganzen Webseite bzw. dem ganzen Projekt. Der Zeichensatz wird bei Webprojekten 2x ausschlaggebend gekennzeichnet.
Damit Eingaben aus Formularen o.ä. im richtigen Zeichensatz übermittelt werden, muss man klar definieren, welcher Zeichensatz genutzt werden soll. Das geschieht wie folgt:
1 2 | <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> |
Da UTF-8 eine extrem große Anzahl von möglichen Zeichen im Zeichensatz beinhaltet und keine Nachteile mit sich bringt, ist dies der einzig sinnvolle Zeichensatz für das globale Web und seine Applikationen.
An alle Entwickler: Nutzt UTF-8! Bei strikter Durchführung erfährt man niemals wieder Zeichensatzprobleme, versprochen.
Hinweis:
Allen zeichensatzgeschädigten PHP-Entwickler kann ich utf8_encode() und utf8_decode() ans Herz legen.