Tolle Nachrichten. Unser aller Lieblings-IDE ist in Version 1.5 da und bringt nativ 64Bit- und Eclipse Galileo-Unterstützung mit. Wer also sowieso nur mit Aptana arbeitet kann jetzt direkt die Standalone Version als 64Bit laden. Aptanas CEO verspricht desweiteren einen Geschwindigkeitszuwachs und einen geringen Speicherverbrauch (vermutlich meint er die RAM-Auslastung).
Für die, die Aptana noch nicht kennen hier ein kleiner Überblick:
Alles in allem eine IDE, die jeder Webentwickler zumindest einmal probiert haben muss.
Seit geraumer Zeit ist er verstorben, unser Freund, der 11px. Naja, so tragisch ist das nicht und ab und an trifft man seinen Geist ja doch noch an, dann aber meist sinnvoll begründet. Ich kann mich noch gut an die Zeiten der 11-Pixel-Schriftarten erinnern, und wer besonders cool war hat auch mal 10px genutzt.
Es dürfte anno 2002 (bis einschliessl. 2005) gewesen sein, als die GFX-Szene sich mit den krassesten Designs nur so überschlug - heute ist davon nur noch ein Bruchteil übrig - und die Ergebnisse waren immer mit 11px portraitiert. Seit Eintritt des anfangs so verrufenen Web 2.0 merkt man aber deutlich, dass alles größer und nicht kleiner wird. Und das ist auch gut so. Bei stetig steigenden Privatauflösungen am Computer (ok, bei FullHD ist für privat vermutlich Schluss) brauchen wir uns nicht mehr Sorgen zu machen, dass wir wegen dem Internet eine eigene Brille benötigen, weil die Texte so unkenntlich klein sind. Unter 12px geht im modernen Web fast nichts mehr, erst recht nicht in Webapplikationen.
An alle “alten Hasen”: Wir brauchen kein 11px als Standard-Größe mehr, nein, wirklich nicht, es sei denn man heißt Jamba, dann aber lieber gleich 9px
Viele Linuxnutzer sind arg verstört, wenn sie bemerken, dass ihr Firefox nicht wie gewohnt unter Mac oder Windows scrollt mit der mittleren Maustaste. Alles halb so schlimm, kein Grund wieder das OS zu wechseln!
Einfach in der URL-Leiste folgendes eingeben:
1 | about:config |
Bei der Warnmeldung einfach “Ich werde vorsichtig sein” bestätigen. Oben gibt es dann einen Filter. Dort nach “autoScroll” suchen (hierfür sollte es eigentlich nur einen Eintrag geben). Dort dann entweder true, 1, oder 0 setzen (müsst ihr ausprobieren, kann variieren). Das war’s schon, einfach oder?
Bing - hört sich an wie Geklingel an der Haustür. Die neue Microsoft Suchmaschine nennt sich so. Ein Meilenstein für Microsoft? Ja. Laut Statistiken stand Bing kurz nach Eröffnung direkt auf Platz 2 der Suchmaschinenanfragen mit rund 7% - natürlich nichts gegen die über 80% von Google, aber man muss den zeitlichen Rahmen betrachten indem Bing sich auf Platz 2 geschlichen hat.
Vom Aufbau her ähnelt Bing nun viel stärker Googles Suchmaschine. Oben findet man die einfache Textlinkauswahl, wo man denn suchen möchte, noch weiter oben weitere Links, ebenfalls wie bei Google. Die Suchergebnisse sind gut, jedoch fehlen MS einige logische Algorithmen. Ein Bildvergleich zeigt, dass bing, etwas bessere Ergebnisse als Yahoo liefert, aber das ist vernachlässigbar.
Bei bing Maps hingegen gibt es einiges zu meckern. Anstatt einen Algorithmus zu programmieren, der erkennt was gefragt ist, z.B. “berlin nach hamburg”, macht es sich MS denkbar einfach: “Wir geben den Nutzern einfach 2 Felder, dann müssen wir weniger denken und die Server sind minimal weniger belastet”. Doch die Rechnung haben sie nicht mit den Usern gemacht. Wir lieben ja gerade an Google, dass wir ein Suchfeld haben und dort alles eingeben können und dann kommt bing und verlangt von mir, dass ich zwischen 2 Suchfeldern wähle, das ist zu viel. Desweiteren muss ich für eine Routenplanung erstmal den Punkt “Routenplanung” anklicken, das ist viel zu umständlich.

Was mich als Webentwickler besonders gestört hat, ist die Pfuscherei bei der Programmierung. Wie bereits gesagt gibt es 2 Felder für die Maps-Suche - unter dem Punkt “Orte” nicht, dort wird das zweite Feld aber nicht entfernt sondern einfach verkleinert, in der Hoffnung, dass es niemand merkt - wenigstens auf invisible hätte man es ja setzen können.

Was ich genial finde und bisher bei Google nicht entdeckt habe (wahrscheinlich weil es zu versteckt ist) sind die sogenannten “Collections”. Per Klick öffnet sich in der Map ein verschiebbares Fenster mit dem Man Punkte schnell speichern und gruppieren kann. Sehr praktisch wenn man gerade verschiedene Orte betrachten will und schnell von A nach B auf der Map kommen will ohne neu zu suchen.
Es geht weiter: Anstatt sich selbst ne Api zu bauen und Suchergebnisse im Bereich “Shopping” im bing-Stil anzuzeigen wird auf das von MS aufgekaufte ciao! verwiesen (mit einem ganz leichten bing-Touch), was ich sehr schade finde. Und bei den News wird es nicht besser, da bekommen wir Deutsche schonmal gar nix zu sehen, außer einen netten Hinweis (siehe Bild):

Doch genug gemeckert, das neue Microsoft-Stück hat auch etwas Gutes: Die Videosuche und auch die Bildersuche sind sehr komfortabel und übersichtlich. Vor allem die Bildersuche glänzt mit dem Prinzip, des dauernden “Nachladens”. Hat man die ersten paar Bilder betrachtet, werden ganz still und leise die nächsten Ergebnisse nachgeladen und die Liste scheint nie aufzuhören.
Doch den Hammer habe ich mir für den Schluss aufgehoben: Die Videos wurden von Microsoft tatsächlich auf den eigenen Server geladen und dort gethumbt! Man bekommt Videothumbs, die beim Darüberfahren abspielen, das ist genial und innovativ, Respekt hierfür.
Microsoft’s Versuch, mehr Platz bei den Sumas einzunehmen und eine bessere Stellung zu bekommen ist geglückt mit vielen Ecken und Kanten. Die neue Bildersuche, die innovative Videosuche, die Collections in Maps, und einiges mehr sorgen für Freude in der Bedienung.Microsoft hat dieses Mal nicht nur abgekupfert, sondern auch eigene Ideen miteingebracht, ich nenne bing insgesamt zurecht ein innovatives Ergebnis. Trotz allem sind die genannten Hürden und die Kritik nicht zu übersehen. Noch hat Microsoft die Chance die Kinderkrankheiten zu entfernen, sonst wird auch dieser Zug bald abgelaufen sein, leider.
…so oder so ähnlich. Der Tag ist gerettet. Schlecht gelaunt stöberte ich gerade durch’s Netz, als meine Laune durch zweirlei Dinge gehoben wurde. Heise berichtet über Gras (ja genau das Gras) und Acer schleicht heimlich mit froher Botschaft in den Markt. Bei Heise berichtet man über UAV’s (kennt man aus dem Militär), die illegale Grasplantagen aufspüren sollen. Netterweise schreibt man aber vorher ein bisschen über holländische Rauchergewohnheiten und hängt statt einem Prototypenbild der UAVs bzw. eines UAV’s viel lieber ein Bild mit ein bisschen Hanf an - ist ja auch viel interessanter. Und weil das noch nicht reicht, gleich nochn coolen Spruch hinterher: “I smoke two joints in the morning”. Na da kommen schwere Vermutungen auf liebe Heise-Redaktion.
Was das mit Acer zu tun hat? Naja, nicht besonders viel, bis auf die Zeit. Keine 2min später hab ich entdeckt, dass Acer den neuen AspireRevo veröffentlicht hat - in Deutschland. Ganz zu meinen Freuden. Ich kannte den AspireRevo schon von den ersten News an und fand das Konzept, wie auch Design des neuen Revo(lution?) genial. Wer sich jetzt fragt ob man das essen kann, der sollte einen Abstecher hier hin machen: Alternate.
Zugegebenermaßen hat’s mich erwischt. Nein, nicht die Schweinegrippe, es ist vielmehr der Gruppenzwang - ich hab mich beim Bloggeramt angemeldet, wie der unscheinbare Button in der Sidebar zeigt. Ein Großteil der Blogs, die ich besonders gerne lese sind entweder beim Bloggeramt, bei Blogoscoop, oder ähnlichen Blogaggretoren. Demzufolge dachte ich, dass Zweck und Sinn dieser Plattformen wohl bewiesen sein muss.
Um ehrlich zu sein, ich habs Andreas nachgemacht. Der wiederrum ist aber gleich in 3 Blogverzeichnissen gelistet. Da ich auf diesem Blog jedoch keine Statistiken sammel, werde ich wohl nie erfahren, ob sich mir im Bloggeramt tatsächlich ein Zweck ergeben hat, allerhöchstens in einer gestiegenen Anzahl von Kommentaren.
Wie auch immer, weh getan hat’s zumindest nicht. Wenn jemand genaue Statistiken über die Auswirkungen von Blogverzeichnissen hat, nur her damit
Ob es nun Vista ist oder nicht - immer haben wir das Problem, das wir nur einen der 3 IE-Browser nutzen können (IE6, IE7 oder IE8). In Vista kommt erschwerlich dazu, dass der IE6 gar nicht nativ läuft. Und nichtmal der Multiple IE, der so toll unter Windows XP funktioniert, will unter Vista den IE6 zum Laufen bringen. Doch es gibt 2 Arten den IE6 in Vista trotzdem zu nutzen, die ich niemandem vorenthalten möchte:
Eine freudige Nachricht hat mich die letzten Tage erreicht. PHP 5.3 macht einen Meilenschritt - Namespaces und Lambda sind die Schlagworte.
PHP hat sich von Zeit zu Zeit zur beliebtesten und gleichzeitig verpöhntesten Websprache entwickelt.
Ein oft bemängelter Aspekt gegenüber Java, Python, C, etc. waren früher vor allem die Sicherheitsbedenken in PHP. Doch wer mit PHP5 umgehen kann und eine ordentliche Config hat, hat heute nichts mehr zu befürchten.
Was aber heute noch viele Leute zu stören scheint ist die Syntax, in der PHP seine Eigenarten ausdrückt. Während man in PHP wie folgt mit Objekten umgeht:
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Keine 2 Tage nach Veröffentlichung des Beitrags um das Plugin Penispress hat sich der Autor zurückgemeldet, zum Einen im Kommentarfeld zum Anderen in seinem Blog.
Ich bin der Autor des Plugins, das stimmt! Der Rest sind reine Behauptungen deinerseits welche schon fast als Verleumdung durchgehen!
Wohlgemerkt habe ich keine Behauptungen aufgestellt. Der Beitrag ist voller Vermutungen, das ist korrekt.
1. Das Plugin ist sinnlos - Deine Meinung!
Meine Meinung und die Meinung vieler anderer Leute. Eine Löschung seitens Wordpress wird nicht einfach nur mal so Lari Fari gemacht, das hat seine Gründe. Wenn also nicht sinnlos, was dann?
Zum genauen Grund der Löschung kann ich mangels Informationen seitens Wordpress ebenfalls nichts sagen. Hier stellt sich mir die Frage Wann ein Plugin ein Plugin ist. Ein Plugin ist meiner Meinung nach ein Stück Software welches ein anderes Softwaresystem um zusätzliche Funktionen erweitert. Nach dieser Definition ist Penispress ein legitimes Plugin.
Das ist insofern nicht richtig. Nach dieser Definition ist Penispress zwar ein Plugin, aber ob legitim oder nicht wird hiermit nicht festgesetzt. Weiterlesen »
Die spinnen doch, die Programmierer. Ich bin gerade im Dashboard meines Wordpress. Die Boxen durchschauend denke ich mir: Eigentlich interessant, diese automatisch geladenen Informationen. Dann les ich - P e n i s - und denke mir beim allerersten Blick es sei ein Schreibfehler. Mitnichten!
Da gibt es doch tatsächlich ein Plugin, das sinnloser, unbrauchbarer und mehr Fehl am Platz nicht sein könnte als dieses. Ich hoffe, dass dieses Plugin sobald wie möglich aus der
Datenbank von Wordpress verschwindet, doch ein Beweisfoto zu machen ließ ich mir nicht nehmen:
Ich weiß nicht inwiefern das Plugin möglicherweise nicht nur die Beiträge “on-aufruf” ändert sondern vielleicht sogar die DB manipuliert. Insoweit stufe ich es sogar als gefährlich ein und rate dringend davon ab es runterzuladen, geschweigedenn zu installieren. Auf einem Produktivsystem hat das sowieso nichts zu suchen. Ach was rede ich da, das hat nirgends was zu suchen!
Selbst wenn es nur ein Streich gewesen sein sollte macht es mir schon Sorgen, dass sowas überhaupt online verfügbar gemacht wird. Nun brauchen wir wohl schon Spam-Filter für Plugins. Zumindest könnte man verdächtige Plugins filtern lassen und manuell freischalten. Wer glaubt. dass das Bild ein Fake sei kann sich gerne mal hier umschauen: Klick mich.
Man könnte sich ja darüber aufregen, aber das wäre weit zu viel für so einen Schrott.
//Update:
Das Script ist wies aussieht von Hauke Leweling, Autor von anwaelte-in-vulkane-werfen.de.
Wie aus dem Blog zu entnehmen ist, sorgt dieser anscheinend schon für genug Tohuwabohu. Über das Plugin habe ich auf dem Blog aber nichts gefunden.